400 Jähriges Rittergut in Nordrhein-Westfalen
Erbaut von Wilhelm von Krewet (1607)
Im siebenjährigen Krieg (1756-1763) durch abziehende französische Truppen in Brand geschossen. Ab dem 18 . Jahrhundert nur noch als Ruine vorhanden.  
Heute im Besitz der Familie von Brenken.

So wie das Wappen am Turm der Ruine von Adam und Eva (der Sündenfall im Paradies), so hat auch dieser Ort mit seinen Ruinen und dem alten Baumbestand etwas Paradiesisches zu bieten. Umrahmt von einer 11 Meter breiten Gräfte, die von unzähligen verschiedenen Arten an Wasservögeln, bis hin zum Eisvogel belebt wird, ist es möglich immer neue Naturbeobachtungen zu machen.
Durch die Größe des gesamten Areals, bietet dieser Ort seinen Bewohnern eine Abgeschiedenheit und Ruhe vom Alltag.
Die Materialien aus Stahl, Holz und Naturstein, sind so ausgewählt, dass sie nicht störend im Kontrast zu den alten Ruinen und Gebäuden stehen.  
Um die Außenanlagen behutsam in das Gesamtbild der Anlage zu integrieren, wurde der vorhandene örtliche Muschelkalk als Mauerstein verwendet.
Von der freitragenden Terrasse über dem Burggraben, bekommt der Betrachter einen Blick  über das, mit Trauerweiden umrahmte Gewässer. Es besteht sogar die Möglichkeit, von oben durch die herausnehmbaren Glasbausteine die Wasservögel zu beobachten oder zu füttern.
Die große Terrasse am Gebäude besteht aus sandgestrahlten Blausteinplatten.
In dieser Terrasse wurde ein Hochbeet mit Küchenkräutern eingebaut, um von der direkt angrenzenden Küche, frische Kräuter zu pflücken.
Um an sehr heißen Sommertagen einen kühlen und schattigen Platz zu finden, wurde eine Terrasse direkt an das Wasserufer im Schatten des alten Burgturmes gebaut.
In der Nacht wird der Außenbereich durch eine ausgewählte Beleuchtung in Szene gesetzt.

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